Solaria Schliesst Das Erste Halbjahr 2010 Mit Einem Umsatz Von 63 1 Millionen Euro Ab | Solaria

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Solaria schließt das erste Halbjahr 2010 mit einem Umsatz von 63,1 Millionen Euro ab
Solaria schließt das erste Halbjahr 2010 mit einem Umsatz von 63,1 Millionen Euro ab
2010/08/27

Es wird eine Vergütung an die Aktionäre in Form von Dividendenausschüttung und Aktienamortisation eingeleitet.

Solaria Energía y Medio Ambiente, das einzige börsennotierte spanische Solarunternehmen, hat die Ergebnisse für das erste Halbjahr 2010 veröffentlicht. Nach Ablauf dieses Zeitraums hat Solaria sehr solide Zahlen vorgewiesen, welche die Zukunftsfähigkeit des Fotovoltaikmarktes widerspiegeln und eine positive Perspektive für die zweite Jahreshälfte schaffen. Während der ersten sechs Monate des Jahres 2010 betrug der Umsatz 63 Millionen Euro, dies bedeutet einen Anstieg von 18% im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009, wobei sich die Verkaufszahlen für Module verzwölffacht haben. Hierbei ragen besonders der Export, welcher 70% des Umsatzes ausmachte, und die internationale Präsenz heraus.

 

Für den Zeitraum von Januar bis Juni 2010 hat das Unternehmen ein EBITDA von 6,8 Millionen Euro gemeldet.

Solaria hat außerdem während dieses Zeitraums nicht nur die Zeitarbeit für die Werke in Puertollano (Ciudad Real) und Fuenmayor (La Rioja) zurückgenommen, sondern die Belegschaft in beiden Werken um 80% vergrößert, um den Anforderungen und Zeitplänen der Produktionszentren gerecht zu werden. Die positiven Prognosen weisen darauf hin, dass Solaria in den nächsten Monaten weitere Arbeitsplätze schaffen wird.

Vor diesem Hintergrund hat Solaria für das zweite Halbjahr eine Vergütung an die Aktionäre beschlossen. Auf der Vollversammlung im letzten Juni wurde eine Barauszahlung von 0,02 € pro Aktie beschlossen, welche am 15. September erfolgen wird. Hinzu kommt die ebenfalls für diesen Monat vorgesehene Amortisation eigener Aktien. Solaria hat im Rahmen dieser Politik der Unternehmensstärkung und der Wertschöpfung für seine Aktionäre ein Konzept für einen Aktienrückkauf während der zweiten Jahreshälfte eingeführt, der maximal 10% des Kapitals umfassen soll.

Im operativen Bereich geht der Bau von 6 Fotovoltaikanlagen den Plänen entsprechend voran. Die Zentren liegen in Puertollano (Spanien), auf Sardinien und in Lazio (jeweils Italien), Griechenland sowie in Nord- und Südböhmen (beide in der Tschechischen Republik). Sie verfügen zusammen über 22 MW und sollen während der zweiten Hälfte des Jahres ans Netz gehen.

 

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